In der Nähe von Bern erfüllte sich ein Ärztepaar den lang gehegten Traum vom perfekten Zuhause. Ein Domizil, das Kraft gibt und gleichzeitig anspruchsvolle Architektur mit familiärer Wärme verbindet.



«Wenn man tagtäglich Entscheidungen trifft, die das Leben anderer beeinflussen, braucht man einen Ort, der trägt», erzählt die Bauherrin. Als Fachärztin für Innere Medizin mit Spezialgebiet Wundmedizin, kennt sie hohe Belastung, Präzision und Verantwortung aus ihrem Berufsalltag.
Die erste Erfahrung mit dem Bauen machte sie während ihrer Assistenzzeit in Basel. Schon damals entschied sie sich für SchwörerHaus. «Das Unternehmen stand für Qualität, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – alles aus einer Hand. Und vor allem für Verlässlichkeit», erinnert sie sich.
Mit der nächsten Karrierestufe wechselte die Ärztin an eine renommierte Klinik in Bern und pendelte zwischen ihrem Wohnort in Basel und dem Arbeitsplatz in Bern. «Auf Dauer war das für mich und meine beiden Töchter zu viel. Wir brauchten als Familie einen Lebensmittelpunkt näher an unseren Arbeitsplätzen, denn auch mein Lebenspartner arbeitet am Klinikum in Bern.» Zunächst zog die Familie in ein altes Schloss – ein reizvoller Altbau mit Geschichte, doch nicht das, was man sich langfristig wünschte. «Ein Altbau hat seinen Charme, aber investieren wollte ich in etwas Eigenes», erzählt die Bauherrin. Ihr Partner war schnell überzeugt. Gemeinsam schufen sie ein Zuhause, das nicht nur Rückzugsort ist, sondern auch Ausdruck der eigenen Haltung: verlässlich, strukturiert – und zugleich offen.
Ein lebendiger Ort
Das Paar wusste genau, was es suchte: Ruhe, Grün, möglichst Wasser, frische Luft. Und Raum, um von der fordernden Arbeit abzuschalten. Sie erwies ein gutes Gespür und ergriff die Gelegenheit, als sie die Suche zu einem aussergewöhnlichen Grundstück in perfekter Lage führte. Vier Jahre dauerte es, bis es zu Bauland umgewandelt wurde – doch das Warten lohnte sich. Als das Bauprojekt möglich wurde, war klar: Es sollte wieder mit SchwörerHaus gebaut werden. «Damals wie heute stimmte einfach alles – sogar der Kundenservice war auch nach Jahren noch zuverlässig zur Stelle», sagt die Bauherrin.
Je länger sich das Paar mit dem Bauprojekt beschäftigten, desto klarer wurde das Bild des zukünftigen Hauses: Es sollte repräsentativ sein, modern mit traditionellen Anklängen, aber kein Palast. Ein Haus mit einer architektonischen Haltung: offen, hell, mit viel Licht und bodentiefen Fenstern. «Ich wollte, dass unsere Töchter gern zurückkommen, Freunde mitbringen – dass unser Zuhause ein lebendiger Ort bleibt», berichtet die Bauherrin.
Architektur
SchwörerHaus

Die komplette Reportage gibt es in der Ausgabe 2/26 vom Magazin DAS EINFAMILIENHAUS zu lesen.
Text: Gabriela Beck und SchwörerHaus, Fotos: D. Göckeritz, Redaktionelle Bearbeitung: Hannah Krautwald
aus dem Magazin: Das Einfamilienhaus, Zeitschrift Nr. 2/2026